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Nützliche APPS

AeroLumen – Lichtstreuung durch Feinstaub
Kreisgymnasium St. Ursula

AeroLumen

Simulation ohne externe Daten
Streuindexrelative Lichtstreuung
Aufhellung beobachtbar bisbei gewählter Störschwelle
Optischer AerosolindexPM-Masse, Größe und Feuchte
Streulichtanteilaußerhalb des Nutzbereichs

Lichtverteilung aus der Draufsicht · 400 × 400 m

PM1.0PM2.5PM4PM10
Neutral
LICHTQUELLE
50 m

Punktmessung

In die Darstellung klicken, um einen Messpunkt zu setzen.
Entfernung
Rel. Quellenbeitrag
Streuindex lokal
Messposition
V-Band Zenit · 90°
V-Band Blickrichtung · 45°
V-Band horizontal · ≈5°
PM1.0PM2.5PM4PM10

Beitrag der Größenbereiche

aus kumulativen Werten
≤ 1,0 µm
1,0–2,5 µm
2,5–4 µm
4–10 µm

Einordnung

Die Simulation bewertet die Feinstaub-bedingte Streuung um die Lichtquelle.

dominierende Fraktion
Blauanteil-Faktor
Nebel-Extinktion
Wolkenverstärkung

Modellstatus und Grenzen

  • V-Band-Näherung: mag/arcsec² basiert auf 21,6 mag/arcsec² als mondlosem Referenzhimmel.
  • Keine Kalibrierung: Ergebnisse sind Größenordnungen, keine SQM- oder Leuchtdichtemessung.
  • PM-Masse: Zusammensetzung, Brechungsindex und vollständige Größenverteilung fehlen.
  • PM4-Konvention: real meist 50-%-Abscheidepunkt, hier als kumulative Näherung behandelt.
  • Farbtemperatur: CCT ersetzt kein gemessenes Lampenspektrum.
  • Kontext: Moor, Hafen und Stadt sind transparente Presets, keine Geodatenmodelle.
  • Homogene Atmosphäre: Wind, Schichtung, Gelände und einzelne Hindernisse werden nicht aufgelöst.
  • Natürlicher Himmel: Sonne und Mond sind Näherungen; Sterne, Airglow und spektrale Mondstreuung fehlen.

Textausgabe

Didaktisches Relativmodell · PM-Werte kumulativ · Nebel aus MOR-Extinktion · Wolken als empirische Verstärkung.