Historie

Der Name "Kreisgymnasium St. Ursula" ist für ein öffentliches Gymnasium etwas ungewöhnlich, er ist aus der Tradition, aus den Wurzeln unserer Schule zu erklären.
Im Jahre 1972 wurde das damalige von den Ursulinenschwestern geleitete Gymnasium, das bis 1968 ein Mädchengymnasium gewesen war, vom Landkreis Meppen (heute ein Teil des Landkreises Emsland) übernommen. Mit Beginn des Schuljahres 1972/73 wurde aus der katholischen Ursulaschule das öffentliche Kreisgymnasium St. Ursula. Zunächst unterrichteten viele Ursulinen weiterhin an ihrer alten Schule. So war ein nahtloser Übergang möglich, zumal die Schule wuchs, und neue junge Lehrerinnen und Lehrer hinzukamen.1 - Blick vom Park auf das Schulgebäude
luftbildSchon im Jahre 1974 wurde am Kreisgymnasium St. Ursula die "Reformierte Oberstufe" eingeführt. Das Kreisgymnasium St. Ursula wurde Modellschule mit dem Schwerpunkt im Aufgabenfeld B, dem gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld. Zunächst ging es darum, die neue Oberstufenform zu erproben. Von den Kollegen wurde ein fächerverbindender Lehrplan entwickelt, der vom Kultusministerium zur Erprobung genehmigt wurde.
Inzwischen sind diese Lehrpläne nach mehreren Reformen der "Reformierten Oberstufe" durch die Richtlinien der Profiloberstufe abgelöst worden.

Weitere Informationen finden sich auch

auf Wikipedia und auf der Seite der Fachgruppe Geschichte.

Ein  paar Impressionen vom alten Kloster:

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